Wir brauchen keine deutsche Leitkultur!

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Wir brauchen eine humanistische Leitkultur in Deutschland, an der sich jeder orientiert. Der T├╝rke, der seine Tochter gegen ihren Willen verheiratet, der Syrer, der seiner Frau verbietet zu arbeiten, der Marokkaner, der gegen Juden hetzt und der Deutsche, der gerne Fl├╝chtlingsheime anz├╝ndet.

Humanismus ist kein Schimpfwort der rechten Propaganda sondern ein Schritt zur Eutopie.

Ich unterst├╝tze den Kampf der konservativen CSU-W├Ąhler, denn wenn jemand benachteiligt wird, dann ist es der konservative, wei├če, privilegierte B├╝rger. Meine Forderungen:

  • Frauen m├╝ssen wieder in die K├╝che
  • Pr├╝gelstrafen werden wieder legalisiert
  • Das Wahlrecht bleibt wieder M├Ąnnern vorbehalten
  • Menschen wie Alexander Dobrindt werden gegen ihren Willen in eine Psychiatrie eingewiesen

Die CSU hat Angst vor den Terroristen unter den Fl├╝chtlingen. Die Zahl sei vielleicht ann├Ąhernd so hoch wie die Zahl intelligenter Menschen in der CSU. Beides w├Ąre eine Gefahr f├╝r Deutschland.

Wei├č denn niemand aus der CSU, dass viele Terroristen in Deutschland rekrutiert werden, also „aus“ und nicht „nach“ Deutschland kommen?

Falls die CSU diese Sesamstra├če verpasst hat, „aus“ Deutschland bedeutet sie sind bereits „in“ Deutschland und jemand der vor Terrorismus „flieht“, ist ein „Fl├╝chtling“ und kein „Terrorist“.

Im Sommerinterview hat Horst Seehofer┬ádie Frage nicht beantwortet, ob er schon mal ein Fl├╝chtlingsheim besucht habe. Er h├Ątte einfach „nein“ sagen k├Ânnen, stattdessen rechtfertigt er sich mit Ausreden und Phrasen. Dieser bornierte, dekadente Politiker hat doch kein schlimmeres Elend gesehen als die Sperrstunde in einer bayerischen Wirtschaft!

Sozialdemokraten pass├ę!

In der SPD zu sein, ist heute schon schwer genug. Auch noch Sebastian Edathy zu sein, ├╝bertrifft es bei weitem.

Er ist jetzt das Schmuddelkind, mit dem keiner spielen will. Wobei das Gleichnis mit einem „Kind“ etwas grotesk anmuten mag.
Der reuelose Skandal-Politiker l├Ąsst sich nicht rausekeln. Selbst nicht wenn ihn alle anderen Genossen, wie Gabriel und Oppermann, an den Pranger stellen, unmittelbar nachdem sie nett und f├╝rsorglich zu sein schienen. Ein Haufen selbstgerechter Heuchler, die sich jetzt am Rauswurf-Versuch Edathys die… Weiterlesen